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August von Berlepschs Bienenzucht
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Freiherr August Sittich Eugen Heinrich von Berlepsch (1815 -1877) war ein deutscher Bienenforscher, Erfinder des beweglichen Wabenrähmchens und Verfasser zahlreicher Monografien über Bienenzucht und Imkerei. Berlepsch trat insbesondere für eine profunde Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in der Bienenhaltung ein. So empfahl er die Förderung von Lehrbienenständen und postulierte eine rentable Bienenhaltung durch Wanderung mit Bienen. Sein Hauptwerk war die Erfindung von beweglichen eckigen Wabenrähmchen die bis heute in der praktischen Imkerei verwendet werden anstelle der Dzierzonschen Rähmchen mit Rundstäbchen. Diese Rähmchen erfand er unabhängig von Lorenzo Langstroth. Berlepsch ordnete in Versuchs-Ständerbeuten, mit drei Etagen, insgesamt 30 Rähmchen an und entwickelte hierfür eine eingehende, in der Praxis erprobte Betriebsweise. Die Türen dieser Versuchbeuten konstruierte er aus Glas, um die Lebensweise der Bienen besser beobachten zu können. 1853 verteidigte Berlepsch, in den Apistischen Briefen, die wissenschaftliche Entdeckung von Johann Dzierzon der Parthenogenese (aus unbefruchteten, jungfräulich sich entwickelnden Eiern der Drohnen) in der Eichstädter Bienenzeitung. Für die katholische Kirche hatte die Theorie von der Jungfernzeugung männlicher Bienen blasphemische Züge. Zehn Jahre lang dauerte der Streit. Schließlich bat Berlepsch, der Dzierzon einen "eminenten Scharfsinn" und eine "höchst seltene Beobachtungsgabe" attestierte, die führenden Naturforscher um ihre wissenschaftliche Hilfe. Zwei Professoren aus Gießen und München attestierten 1855 mit Hilfe eines mikroskopischen Nachweises die Jungfernzeugung männlicher Bienen. (Wiki) Das vorliegende Buch ist mit 46 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der 6. Auflage der Originalauflage von 1917.

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Stand: 29.11.2020
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Bücherei für Bienenkunde Band 1-3
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Bücherei der Bienenkunde - Band 1-3 von 1919 - 468 Seiten als TaschenbuchHerausgeber - Ludwig Armbruster 1919Band 1 - Bienenzüchtungskunde - Versuch der Anwendung wissenschaftlicher Vererbungslehren auf die Züchtung eines Nutztieres von Ludiwg Armbruster - Erster theoretischer Teil mit 22 Abbildungen und 9 TabellenBand 2 - Emil Preuß - Meine Bienenzucht -Betriebsweise und ihre Erfolge - Dritte Auflage besorgt von Ludwig ArmbrusterBand 3 - PreuSSsche Imkerschule - Nach hinterlassenen Aufzeichnungen von Emil Preuss - herausgegeben von Charlotte Preuss mit 45 AbbildungenEin interessantes Buch für Imker, Bienenzüchter und für alle Bienenbegeisterte!Nachdruck 2017

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Bücherei für Bienenkunde Band 1-3
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Bücherei der Bienenkunde - Band 1-3 von 1919Herausgeber - Ludwig Armbruster 1919 - 468 Seiten als HardcoverbuchBand 1 - Bienenzüchtungskunde - Versuch der Anwendung wissenschaftlicher Vererbungslehren auf die Züchtung eines Nutztieres von Ludiwg Armbruster - Erster theoretischer Teil mit 22 Abbildungen und 9 TabellenBand 2 - Emil Preuß - Meine Bienenzucht -Betriebsweise und ihre Erfolge - Dritte Auflage besorgt von Ludwig ArmbrusterBand 3 - PreuSSsche Imkerschule - Nach hinterlassenen Aufzeichnungen von Emil Preuss - herausgegeben von Charlotte Preuss mit 45 AbbildungenEin interessantes Buch für Imker, Bienenzüchter und für alle Bienenbegeisterte!Nachdruck 2017

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Die Biene und ihre Zucht mit beweglichen Waben
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Der Autor des vorliegenden Bandes Freiherr August von Berlepsch (1815-1877) war ein deutscher Bienenforscher, Erfinder des beweglichen Wabenrähmchens und Verfasser zahlreicher Monografien über Bienenzucht und Imkerei. Berlepsch trat insbesondere für eine profunde Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in der Bienenhaltung ein. So empfahl er die Förderung von Lehrbienenständen und postulierte eine rentable Bienenhaltung durch Wanderung mit Bienen. Sein Hauptwerk war die Erfindung von beweglichen eckigen Wabenrähmchen die bis heute in der praktischen Imkerei verwendet werden anstelle der Dzierzonschen Rähmchen mit Rundstäbchen. Berlepsch ordnete in Versuchs-Ständerbeuten, mit drei Etagen, insgesamt 30 Rähmchen an und entwickelte hierfür eine eingehende, in der Praxis erprobte Betriebsweise. Die Türen dieser Versuchbeuten konstruierte er aus Glas, um die Lebensweise der Bienen besser beobachten zu können. (Wiki) Die Biene und ihre Zucht mit beweglichen Waben in Gegenden ohne Spätsommertracht (1869), illustriert mit 50 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1869.

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August von Berlepsch´s Bienenzucht
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Freiherr August Sittich Eugen Heinrich von Berlepsch (1815 -1877) war ein deutscher Bienenforscher, Erfinder des beweglichen Wabenrähmchens und Verfasser zahlreicher Monografien über Bienenzucht und Imkerei. Berlepsch trat insbesondere für eine profunde Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in der Bienenhaltung ein. So empfahl er die Förderung von Lehrbienenständen und postulierte eine rentable Bienenhaltung durch Wanderung mit Bienen. Sein Hauptwerk war die Erfindung von beweglichen eckigen Wabenrähmchen die bis heute in der praktischen Imkerei verwendet werden anstelle der Dzierzonschen Rähmchen mit Rundstäbchen. Diese Rähmchen erfand er unabhängig von Lorenzo Langstroth. Berlepsch ordnete in Versuchs-Ständerbeuten, mit drei Etagen, insgesamt 30 Rähmchen an und entwickelte hierfür eine eingehende, in der Praxis erprobte Betriebsweise. Die Türen dieser Versuchbeuten konstruierte er aus Glas, um die Lebensweise der Bienen besser beobachten zu können. 1853 verteidigte Berlepsch, in den Apistischen Briefen, die wissenschaftliche Entdeckung von Johann Dzierzon der Parthenogenese (aus unbefruchteten, jungfräulich sich entwickelnden Eiern der Drohnen) in der Eichstädter Bienenzeitung. Für die katholische Kirche hatte die Theorie von der Jungfernzeugung männlicher Bienen blasphemische Züge. Zehn Jahre lang dauerte der Streit. Schliesslich bat Berlepsch, der Dzierzon einen 'eminenten Scharfsinn' und eine 'höchst seltene Beobachtungsgabe' attestierte, die führenden Naturforscher um ihre wissenschaftliche Hilfe. Zwei Professoren aus Giessen und München attestierten 1855 mit Hilfe eines mikroskopischen Nachweises die Jungfernzeugung männlicher Bienen. (Wiki) Das vorliegende Buch ist mit 46 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der 6. Auflage der Originalauflage von 1917.

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Der Autor des vorliegenden Bandes Freiherr August von Berlepsch (1815-1877) war ein deutscher Bienenforscher, Erfinder des beweglichen Wabenrähmchens und Verfasser zahlreicher Monografien über Bienenzucht und Imkerei. Berlepsch trat insbesondere für eine profunde Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in der Bienenhaltung ein. So empfahl er die Förderung von Lehrbienenständen und postulierte eine rentable Bienenhaltung durch Wanderung mit Bienen. Sein Hauptwerk war die Erfindung von beweglichen eckigen Wabenrähmchen die bis heute in der praktischen Imkerei verwendet werden anstelle der Dzierzonschen Rähmchen mit Rundstäbchen. Berlepsch ordnete in Versuchs-Ständerbeuten, mit drei Etagen, insgesamt 30 Rähmchen an und entwickelte hierfür eine eingehende, in der Praxis erprobte Betriebsweise. Die Türen dieser Versuchbeuten konstruierte er aus Glas, um die Lebensweise der Bienen besser beobachten zu können. (Wiki) Die Biene und ihre Zucht mit beweglichen Waben in Gegenden ohne Spätsommertracht (1869), illustriert mit 50 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1869.

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Freiherr August Sittich Eugen Heinrich von Berlepsch (1815 -1877) war ein deutscher Bienenforscher, Erfinder des beweglichen Wabenrähmchens und Verfasser zahlreicher Monografien über Bienenzucht und Imkerei. Berlepsch trat insbesondere für eine profunde Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in der Bienenhaltung ein. So empfahl er die Förderung von Lehrbienenständen und postulierte eine rentable Bienenhaltung durch Wanderung mit Bienen. Sein Hauptwerk war die Erfindung von beweglichen eckigen Wabenrähmchen die bis heute in der praktischen Imkerei verwendet werden anstelle der Dzierzonschen Rähmchen mit Rundstäbchen. Diese Rähmchen erfand er unabhängig von Lorenzo Langstroth. Berlepsch ordnete in Versuchs-Ständerbeuten, mit drei Etagen, insgesamt 30 Rähmchen an und entwickelte hierfür eine eingehende, in der Praxis erprobte Betriebsweise. Die Türen dieser Versuchbeuten konstruierte er aus Glas, um die Lebensweise der Bienen besser beobachten zu können. 1853 verteidigte Berlepsch, in den Apistischen Briefen, die wissenschaftliche Entdeckung von Johann Dzierzon der Parthenogenese (aus unbefruchteten, jungfräulich sich entwickelnden Eiern der Drohnen) in der Eichstädter Bienenzeitung. Für die katholische Kirche hatte die Theorie von der Jungfernzeugung männlicher Bienen blasphemische Züge. Zehn Jahre lang dauerte der Streit. Schließlich bat Berlepsch, der Dzierzon einen 'eminenten Scharfsinn' und eine 'höchst seltene Beobachtungsgabe' attestierte, die führenden Naturforscher um ihre wissenschaftliche Hilfe. Zwei Professoren aus Gießen und München attestierten 1855 mit Hilfe eines mikroskopischen Nachweises die Jungfernzeugung männlicher Bienen. (Wiki) Das vorliegende Buch ist mit 46 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der 6. Auflage der Originalauflage von 1917.

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Der Autor des vorliegenden Bandes Freiherr August von Berlepsch (1815-1877) war ein deutscher Bienenforscher, Erfinder des beweglichen Wabenrähmchens und Verfasser zahlreicher Monografien über Bienenzucht und Imkerei. Berlepsch trat insbesondere für eine profunde Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis in der Bienenhaltung ein. So empfahl er die Förderung von Lehrbienenständen und postulierte eine rentable Bienenhaltung durch Wanderung mit Bienen. Sein Hauptwerk war die Erfindung von beweglichen eckigen Wabenrähmchen die bis heute in der praktischen Imkerei verwendet werden anstelle der Dzierzonschen Rähmchen mit Rundstäbchen. Berlepsch ordnete in Versuchs-Ständerbeuten, mit drei Etagen, insgesamt 30 Rähmchen an und entwickelte hierfür eine eingehende, in der Praxis erprobte Betriebsweise. Die Türen dieser Versuchbeuten konstruierte er aus Glas, um die Lebensweise der Bienen besser beobachten zu können. (Wiki) Die Biene und ihre Zucht mit beweglichen Waben in Gegenden ohne Spätsommertracht (1869), illustriert mit 50 S/W-Abbildungen. Nachdruck der Originalauflage von 1869.

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