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Huber, Ludwig: Die neue, nützlichste Bienenzucht
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Erscheinungsdatum: 11/2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die neue, nützlichste Bienenzucht, Autor: Huber, Ludwig, Verlag: Fachbuchverlag Dresden, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Haustier, Rubrik: Tiere // Jagen, Angeln, Seiten: 348, Abbildungen: Illustriert mit 138 S/W-Abbildungen, Gewicht: 535 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Die neue nützlichste Bienenzucht
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Die neue nützlichste Bienenzucht ab 21 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Die neue nützlichste Bienenzucht
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Die neue nützlichste Bienenzucht ab 39.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Hobby & Freizeit,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Die neue nützlichste Bienenzucht
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Die neue nützlichste Bienenzucht ab 39.9 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.11.2020
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Die neue, nützlichste Bienenzucht
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Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Die neue, nützlichste Bienenzucht
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Die Bienenzucht oder Imkerei, eine ebenso angenehme als nützliche Beschäftigung, bedeutet Pflege, Haltung und bis zu einem gewissen Grad auch Zucht der Honigbiene (Apis mellifera) zur Freude dessen, der sie betreibt, und zur Nutzung von schier allem, was die Biene einsammelt oder selbst herstellt. Also seit altersher vor allem Honig und Wachs (Bienenwachs), in neuerer Zeit auch Bienengift, Pollen, Kittharz und Gelée royale, und nicht zuletzt auch wegen ihrer Leistung als Bestäuberin im Pflanzenbau (Bienenschutz). - Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, daß der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt, deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schließen lassen, daß der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte.Bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war in Deutschland die Bienenzucht eng mit der Landwirtschaft verbunden. Zudem wurde sie von den Klöstern, die neben dem Honig vor allem auch am Wachs interessiert waren, darüber hinaus vorwiegend von Pfarrern, Lehrern und Förstern betrieben, die hierdurch ihr meist karges Gehalt aufbesserten. Heute wird die Bienenzucht weitgehend nebenberuflich betrieben - Berufsimker, die früher 150-200 Völker bewirtschafteten, sind in der Bundesrepublik Deutschland äußerst selten geworden (ca. 2%).Der vorliegende Band über "Die neue, nützlichste Bienenzucht" ist illustriert mit ca. 138 S/W-Abbildungen.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1919.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Die neue, nützlichste Bienenzucht
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Die Bienenzucht oder Imkerei, eine ebenso angenehme als nützliche Beschäftigung, bedeutet Pflege, Haltung und bis zu einem gewissen Grad auch Zucht der Honigbiene (Apis mellifera) zur Freude dessen, der sie betreibt, und zur Nutzung von schier allem, was die Biene einsammelt oder selbst herstellt. Also seit altersher vor allem Honig und Wachs (Bienenwachs), in neuerer Zeit auch Bienengift, Pollen, Kittharz und Gelée royale, und nicht zuletzt auch wegen ihrer Leistung als Bestäuberin im Pflanzenbau (Bienenschutz). - Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, dass der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt, deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schliessen lassen, dass der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte. Bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war in Deutschland die Bienenzucht eng mit der Landwirtschaft verbunden. Zudem wurde sie von den Klöstern, die neben dem Honig vor allem auch am Wachs interessiert waren, darüber hinaus vorwiegend von Pfarrern, Lehrern und Förstern betrieben, die hierdurch ihr meist karges Gehalt aufbesserten. Heute wird die Bienenzucht weitgehend nebenberuflich betrieben - Berufsimker, die früher 150-200 Völker bewirtschafteten, sind in der Bundesrepublik Deutschland äusserst selten geworden (ca. 2%). Der vorliegende Band über 'Die neue, nützlichste Bienenzucht' ist illustriert mit ca. 138 S/W-Abbildungen.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1919.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Die neue, nützlichste Bienenzucht
41,10 € *
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Die Bienenzucht oder Imkerei, eine ebenso angenehme als nützliche Beschäftigung, bedeutet Pflege, Haltung und bis zu einem gewissen Grad auch Zucht der Honigbiene (Apis mellifera) zur Freude dessen, der sie betreibt, und zur Nutzung von schier allem, was die Biene einsammelt oder selbst herstellt. Also seit altersher vor allem Honig und Wachs (Bienenwachs), in neuerer Zeit auch Bienengift, Pollen, Kittharz und Gelée royale, und nicht zuletzt auch wegen ihrer Leistung als Bestäuberin im Pflanzenbau (Bienenschutz). - Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, daß der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt, deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schließen lassen, daß der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte. Bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war in Deutschland die Bienenzucht eng mit der Landwirtschaft verbunden. Zudem wurde sie von den Klöstern, die neben dem Honig vor allem auch am Wachs interessiert waren, darüber hinaus vorwiegend von Pfarrern, Lehrern und Förstern betrieben, die hierdurch ihr meist karges Gehalt aufbesserten. Heute wird die Bienenzucht weitgehend nebenberuflich betrieben - Berufsimker, die früher 150-200 Völker bewirtschafteten, sind in der Bundesrepublik Deutschland äußerst selten geworden (ca. 2%). Der vorliegende Band über 'Die neue, nützlichste Bienenzucht' ist illustriert mit ca. 138 S/W-Abbildungen.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1919.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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