Angebote zu "Wachs" (33 Treffer)

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Oberrisser, Wolfgang: Imkereiprodukte
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Erscheinungsdatum: 30.01.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Imkereiprodukte, Titelzusatz: Verarbeitung von Honig, Pollen, Wachs & Co, Autor: Oberrisser, Wolfgang, Verlag: Stocker Leopold Verlag // Leopold Stocker Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Honig // Imkerei // Biene // Bienenzucht // Familie und Gesundheit, Rubrik: Gesundheit // Körperpflege, Allgemeines, Lexika, Seiten: 155, Abbildungen: 77 Farbabbildungen, Gewicht: 427 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.11.2020
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Kohfink, Marc-Wilhelm: Bienenprodukte erfolgrei...
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Erscheinungsdatum: 27.06.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bienenprodukte erfolgreich verkaufen, Autor: Kohfink, Marc-Wilhelm, Verlag: Ulmer Eugen Verlag // Eugen Ulmer KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Biene // Wespe // Honigbiene // Honig // Imkerei // Basteln // Wachs // Bienenzucht // Haustiere, Rubrik: Tiere // Jagen, Angeln, Seiten: 125, Abbildungen: 32 Farbfotos auf Tafeln, Reihe: Steinbachs Naturführer, Gewicht: 400 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Das Bienen Buch - Bienen verstehen, schützen un...
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Erscheinungsdatum: 20.02.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Bienen verstehen, schützen und halten, Originaltitel: The bee book, Autor: Chadwick, Fergus/Alton, Steve/Tennant, Emma Sarah u a, Übersetzer: Jutta Langheineken/Claudia Heidsiek, Verlag: Dorling Kindersley Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeiterin // Bee-Happy // Bestäubung // Bestimmungsbuch // Bienen // Bienen Buch // Bienen halten // Bienen schützen // Bienen-Buch // Bienenschutz // Bienensterben // Bienenstich // Bienenvolk // Bienenzucht // Buch über Bienen // Das Bienenbuch // Die Geschichte der Bienen // Drohne // Einstieg Imkern // Geburtstagsgeschenk // Geschenkbuch // Honig // Honigbiene // Honigbienenvolk // Hummeln // Imker // Imkerei // Imkerei Buch // Imkern // Königin // Nachschlagewerk // Naturgarten // Propolis // Ratgeber // solitäre Biene // Umweltschutz // Waben // Wachs // Weihnachtsgeschenk, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 224 S., Über 650 farbige Abbildungen, Seiten: 224, Format: 2.5 x 24 x 20.5 cm, Gewicht: 897 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Bienen halten - Grundlagen: Bienenhaltung und I...
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Bienen halten - Grundlagen: Bienenhaltung und Imkern leicht erklärtImkern lernen - aber richtig!Interessiert Du Dich für Bienen und wie diese gehalten werden müssen?Willst Du von Grund auf das Imkern kennenlernen?Willst Du endlich Deine ersten Bienen halten und Honig ernten?Erlerne mehr über die Bienen und das Imkern, um mit ihnen gemeinsam Deinen ersten Honig zu ernten."Die Gründe, weshalb sich Menschen Bienen halten möchten, sind sehr verschieden. Manche möchten ihren eigenen Honig haben. Anderen Menschen hingegen ist das Wachs oder das Bienenharz, welches auch Propolis genannt wird, wichtig. Aus dem Wachs können zum Beispiel Kerzen hergestellt werden, wenn sie nicht für neue Waben dienen sollen. Propolis wiederum dient dafür, dass der Bienenstock vor Bakterien und Pilzen geschützt wird. Beim Menschen findet er seine Anwendung vor allem in der Medizin, denn Propolis ist ein natürliches Antibiotikum. Das Bienenharz wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Es ist unter anderem als Salbe, Creme oder als pflanzliches Getränk erhältlich. Darüber hinaus möchten manche Menschen über die Bienenzucht an das Gelee Royale kommen. Dies ist ein spezielles Gemisch aus Honig, Blüten und einem Drüsensekret, welches nur von den jungen Arbeiterinnen produziert wird. Bei den Bienen bekommt nur die Königin das Gelee Royale zum Fressen. Aber auch für die Menschen hat dieses Gemisch eine vitalisierende, leistungssteigernde Lebenskraft. Damit wirkt es vorbeugend sehr gut gegen Viruserkrankungen".Lerne in diesem hilfreichen Ratgeber:warum sich die Bienenhaltung wirklich lohntdie faszinierende Art, wie Bienen wohnenob Bienen tatsächlich eine Versicherung benötigenwas die Ernährung der Bienen ausmachtdie verschiedenen Arten von Schwärmenwertvolle Tipps und Tricks, um den Honig erntender richtige Umgang bei Krankheiten das Bienenjahr im 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Daniel Meyer-Dinkgrafe. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/148137/bk_acx0_148137_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.11.2020
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Die Bienenzucht
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Eine praktische Anleitung zur Erlernung der Bienenzucht unter Berücksichtigung der neuesten Forschungen und praktischen Erfahrungen aller hervorragenden Imkern aus dem Jahre 1888 - Illustriert mit 121 S/W-Abbildungen.Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, das der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt, deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schließen lassen, daß der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte. Bei den Germanen finden wir schon recht bald eine streng geordnete Wildbienenzucht. Bäume mit Bienenvölkern wurden mit dem Zeichen des Nutznießers versehen, und nur er hatte das Recht, Honig und Wachs zu entnehmen, zu "zeideln" (Honigschneiden). Hieraus entwickelte sich die Zeidelwesen genannte Waldbienenzucht und mit ihr so etwas wie ein neuer Berufsstand, der Zeidler. Dieser höhlte, in einer bestimmten Höhe, um Bären und Diebe fernzuhalten, einen Baum aus, versah die Höhlung vorn mit einem Flugloch und hinten mit einem Verschlußbrett und besetzte sie mit einem Schwarm. Mußte vom Waldbesitzer ein solcher Baum gefällt werden, dann erhielt der Zeidler den Stammabschnitt mit der Höhlung und stellte ihn als sog. Klotzbeute bei seiner Wohnung auf.Bis noch fast zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Honig dem Bienenvolk im Frühjahr entnommen, d. h., es wurde nur das geerntet, was die Bienen im Winter nicht verbraucht hatten. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wurde der inzwischen billig zu erhaltende Rohrzucker (Saccharose) als Winterfutter eingeführt. So war es nun möglich, den Honig im Sommer vollständig zu entnehmen.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Die Bienenzucht
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Eine praktische Anleitung zur Erlernung der Bienenzucht unter Berücksichtigung der neuesten Forschungen und praktischen Erfahrungen aller hervorragenden Imkern aus dem Jahre 1888 - Illustriert mit 121 S/W-Abbildungen.Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, das der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt, deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schließen lassen, daß der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte. Bei den Germanen finden wir schon recht bald eine streng geordnete Wildbienenzucht. Bäume mit Bienenvölkern wurden mit dem Zeichen des Nutznießers versehen, und nur er hatte das Recht, Honig und Wachs zu entnehmen, zu "zeideln" (Honigschneiden). Hieraus entwickelte sich die Zeidelwesen genannte Waldbienenzucht und mit ihr so etwas wie ein neuer Berufsstand, der Zeidler. Dieser höhlte, in einer bestimmten Höhe, um Bären und Diebe fernzuhalten, einen Baum aus, versah die Höhlung vorn mit einem Flugloch und hinten mit einem Verschlußbrett und besetzte sie mit einem Schwarm. Mußte vom Waldbesitzer ein solcher Baum gefällt werden, dann erhielt der Zeidler den Stammabschnitt mit der Höhlung und stellte ihn als sog. Klotzbeute bei seiner Wohnung auf.Bis noch fast zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Honig dem Bienenvolk im Frühjahr entnommen, d. h., es wurde nur das geerntet, was die Bienen im Winter nicht verbraucht hatten. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wurde der inzwischen billig zu erhaltende Rohrzucker (Saccharose) als Winterfutter eingeführt. So war es nun möglich, den Honig im Sommer vollständig zu entnehmen.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Die Honigbiene und die Vermehrung der Bienenvölker
39,90 € *
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Die Honigbiene und die Vermehrung der Bienenvölker nach den Gesetzen der Wahlzucht, sowie eine vollständige Anleitung zur rationell-naturgemässen und einträglichen Pflege der Bienen in Körben, Beuten, Dzierzonschen Wohnungen...Bienenzucht, Imkerei, von einem ihrer neuzeitlichen Begründer, dem schlesischen Pfarrer J. Dzierzon (1811-1906), "eine ebenso angenehme als nützliche Beschäftigung" genannt, bedeutet Pflege, Haltung und bis zu einem gewissen Grad auch Zucht der Honigbiene (Apis mellifera) zur Freude dessen, der sie betreibt, und zur Nutzung von schier allem, was die Biene einsammelt oder selbst herstellt, also seit altersher vor allem Honig und Wachs (Bienenwachs), in neuerer Zeit auch Bienengift, Pollen, Kittharz und Gelée royale, und nicht zuletzt auch wegen ihrer Leistung als Bestäuberin im Pflanzenbau (Bienenschutz).Eine Königin paart sich durchschnittlich mit etwa 25 Drohnen, speichert in einer Samenblase die Samen und bleibt in ihrem Bienenvolk über zwei bis drei, in Ausnahmefällen auch bis fünf Jahre aktiv und sorgt für Nachkommen. Bei der Eiablage gibt sie aus ihrer Samenblase "gespeicherte" Spermien zu. Zwischen Begattung und Befruchtung können somit Jahre liegen. Aus befruchteten Eiern entstehen weibliche Bienen (Arbeiterinnen, Königinnen), aus unbefruchteten Eiern entstehen männliche Bienen (Drohnen). In der Bienenzucht werden mehrere Ziele verfolgt: Honigleistung, Sanftmut, Widerstandskraft gegenüber Krankheiten, Hygieneverhalten etc.Das vorliegende Buch ist mit 135 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1880.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Taschenbuch für Bienenfreunde
34,90 € *
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Bienenzucht, Imkerei, von einem ihrer neuzeitlichen Begründer, dem schlesischen Pfarrer J. Dzierzon (1811-1906), "eine ebenso angenehme als nützliche Beschäftigung" genannt, bedeutet Pflege, Haltung und bis zu einem gewissen Grad auch Zucht der Honigbiene (Apis mellifera) zur Freude dessen, der sie betreibt, und zur Nutzung von schier allem, was die Biene einsammelt oder selbst herstellt, also seit altersher vor allem Honig und Wachs (Bienenwachs), in neuerer Zeit auch Bienengift, Pollen, Kittharz und Gelée royale, und nicht zuletzt auch wegen ihrer Leistung als Bestäuberin im Pflanzenbau (Bienenschutz). - Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, das der Mensch in Pflege nahm. Überlieferte Schriften bestätigen, daß die ältesten Kulturvölker der Erde den Honig nutzten, seinen Heilwert kannten und vielfach schon Bienenhaltung betrieben. Das geht ebenso aus der Veda der Inder wie aus vielen Papyri der Ägypter hervor. In der Bibel wird das Gelobte Land mehrfach als ein solches "darinnen Milch und Honig fließt" genannt, und im Talmud wird unter anderem von der Herstellung von Bienenwohnungen aus Stroh und Rohr berichtet. Auch in Rom wird, und offenbar schon beachtlich organisiert, Bienenzucht betrieben. Zur Zeit des Plinius (23-79 n. Chr.) gehört zu jedem Landwirtschaftsbetrieb ein Bienenstand, der von einem griechischen oder sizilianischen Bienensklaven betreut wird.Das vorliegende Taschenbuch für Bienenfreunde ist mit 78 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1892.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Die Bienenzucht
29,90 € *
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Eine praktische Anleitung zur Erlernung der Bienenzucht unter Berücksichtigung der neuesten Forschungen und praktischen Erfahrungen aller hervorragenden Imkern aus dem Jahre 1888 - Illustriert mit 121 S/W-Abbildungen.Vermutlich ist die Biene historisch das erste Tier, das der Mensch in Pflege nahm. Das wird durch altsteinzeitliche Felszeichnungen aus Höhlen bei Valencia/Spanien belegt, deren Alter auf gut 12 000 Jahre geschätzt wird und die darauf schließen lassen, daß der Mensch der Urzeit Wildbienen offenbar schon recht planvoll nutzte. Bei den Germanen finden wir schon recht bald eine streng geordnete Wildbienenzucht. Bäume mit Bienenvölkern wurden mit dem Zeichen des Nutznießers versehen, und nur er hatte das Recht, Honig und Wachs zu entnehmen, zu "zeideln" (Honigschneiden). Hieraus entwickelte sich die Zeidelwesen genannte Waldbienenzucht und mit ihr so etwas wie ein neuer Berufsstand, der Zeidler. Dieser höhlte, in einer bestimmten Höhe, um Bären und Diebe fernzuhalten, einen Baum aus, versah die Höhlung vorn mit einem Flugloch und hinten mit einem Verschlußbrett und besetzte sie mit einem Schwarm. Mußte vom Waldbesitzer ein solcher Baum gefällt werden, dann erhielt der Zeidler den Stammabschnitt mit der Höhlung und stellte ihn als sog. Klotzbeute bei seiner Wohnung auf.Bis noch fast zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Honig dem Bienenvolk im Frühjahr entnommen, d. h., es wurde nur das geerntet, was die Bienen im Winter nicht verbraucht hatten. Seit Ende des 18. Jahrhunderts wurde der inzwischen billig zu erhaltende Rohrzucker (Saccharose) als Winterfutter eingeführt. So war es nun möglich, den Honig im Sommer vollständig zu entnehmen.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.

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